Danksagungen


NABU Friedrichshafen - Tettnang

 

Es braucht viel Herzblut, um ein Projekt wie das Eriskircher Ried über Jahrzehnte zu stemmen.

Vielen Dank auch für die Unterstützung beim Rotachprojekt.

Wir nehmen uns am Engagement des NABU ein Beispiel und sind daher auch an der Rotach mit Herzblut dabei


BUND Ortsgruppe Friedrichshafen

 

herzlichsten Dank für Unterstützung und Auskünfte, das beständige Engagement für Natur und Artenvielfalt und das unermüdliche Ringen mit der Stadt für ein "grüneres" Friedrichshafen

 

Dem BUND verdanken wir u. a. eine wegweisende Broschüre für die Kommunen zur Artenvielfalt. Unbedingt lesenswert!!

 Insekten schützen leicht gemacht

Anleitung für Kommunen und Wildnisliebhaber

 

viele interessante Infos gibt's auf der Homepage des BUND Baden-Württemberg

https://www.bund-bawue.de/themen/tiere-pflanzen/schmetterlingsland-baden-wuerttemberg/


Naturschutzzentrum Eriskirch

 

Vielen Dank für die vielen Auskünfte, Informationen und Kontaktadressen.


Naturschutzzentrum Pfrunger-Burgweiler Ried

 

vielen Dank für umfassende Informationen, Kartenmaterial, Rat und Tat.

Nicht zuletzt auch Danke für einen wunderbaren Erholungsraum für Mensch und Natur.


Rotachgruppe Elke Slangen

 

Die Unterschriftenaktion vom September 2014 dürfte der Anstoß gewesen sein für ein Umdenken bei der Stadt bezüglich Wertschätzung von Flora, Fauna der Rotach und einem Erkennen von deren ökologischem Potential.

Zusammen mit einigen Mitgliedern der hiesigen ÖDP gelang es, in kürzester Zeit etwa 3000 Unterschriften zu sammeln.

Ein klares Zeichen einer Willensbekundung der Friedrichshafener Bürger - und nicht zu vergessen, auch einiger Gäste.

 



Netzwerk für Friedrichshafen

 

Dem Netzwerk haben wir eine Politisierung des Rotach-Themas im Mai 2019 zu verdanken. 4 Mitglieder des Netzwerks wurden mit 3400 - 8000 Stimmen  am 26. Mai 2019 in den Gemeinderat gewählt.

Ein deutliches Votum u. a. auch für eine Wertschätzung der Bürger für die Rotach als Natur- und Erholungsraum.

 



Paul Fundel

 

Vielen Dank, lieber Paul, für deinen unermüdlichen Einsatz fürs Gemeinwohl.

Hier aber besonders auch für die wunderschönen Architektur-Zeichnungen zur Rotach, die uns vollkommen gratis zur Verfügung gestellt wurden.

 



Quellen aus 1. Hand:

 

Besonderen Dank auch an Freunde, Nachbarn und Rotachanwohner, die ihre Familienarchive durchforstet haben und uns Fotos, Informationen, Unterlagen und Zeitungsartikel zur Verfügung gestellt haben.

 



Einen besonderen Dank aussprechen möchten wir der TU München, 

hier: dem Lehrstuhl für terrestrische Ökologie in Freising

für die Zusendung der Broschüre "Animal aided Design", die wir dem Lidl-Einspruch vom 7.11.2019 beifügen konnten.

Diese wegweisende Broschüre gibt eine Richtung vor für eine naturnahe Urbanität.

Wenn wir unsere Arten nicht vollkommen verlieren wollen, sollten wir diesen Weg als einen von vielen unbedingt beschreiten.

 

Direkt zur Broschüre geht es über das Symbolbild links

 

Zur Pressemitteilung der TU München mit weiteren Infos, Links und Adressen geht es hier:

Pressemitteilung TUM

 



vielen Dank an den oekom-Verlag, für die Erlaubnis, diese wegweisende Broschüre und deren Downloadmöglichkeit auf unserer Seite zu verlinken:

Verlagstext:

 

Planung naturbasierter Lösungen in Flusslandschaften

Ein Handbuch für die Praxis

ISBN: 978-3-96238-309-1
Softcover, 120 Seiten
Erscheinungstermin: 01.07.2021
DOI: https://doi.org/10.14512/9783962388485
CC-Lizenzart: BY-NC-ND 4.0

Deutschlands Flusslandschaften stehen vor großen Herausforderungen: Der Klimawandel erhöht das Risiko von Überschwemmungen und Wasserdefiziten, gleichzeitig greifen menschliche Baumaßnahmen wie Flussbegradigungen, Stauungen, Trockenlegungen von Feuchtgebieten oder der Bau von Deichen massiv in die komplexen Ökosysteme ein. Heutige Flusslandschaften sind den zunehmenden Extremereignissen, der Ressourcenknappheit und dem Biodiversitätsverlust kaum gewachsen.

Link zu oekom und dem Download

oder mit Klick auf das Titelbild



Dankeschön ans Umweltamt

Unter Leitung des Umweltamtes wurde für Friedrichshafen eine Blühmischung mit 40 verschiedenen heimischen Gras- und Blühpflanzen entwickelt - und diese Anpflanzungen werden sogar von der Stadt gefördert.

Alles Wissenswerte darüber findet man auf einem Infoblatt:

Zum Infoblatt Häfler Mischung

Wenn man nun diese Mischung schon hat, könnte man sie doch auf deutlich mehr Flächen anpflanzen. Man bräuchte sie sogar höchstens einmal im Jahr mähen.

Nun bräuchte man nur noch an den Blühflächen entsprechende Hinweisschilder für die Öffentlichkeit, die etwas über Pflanzen und Artenvielfalt erzählen.



Danke an die Initiative "Bürgerforum Horgenzell", die versucht, ein Wohnungsbau-Großprojekt mit Wohnraum für 200 neue Einwohner zu verhindern, das direkt an den Flanken der Rotach entstehen soll.

Die Folgen wären für alle flussabwärts gelegenen Ortschaften deutlich spürbar.

 



"Streuhau" artenreiches Biotop bei Radolfzell in Gefahr   Foto: Martina Poll
"Streuhau" artenreiches Biotop bei Radolfzell in Gefahr Foto: Martina Poll

Danke an die Gruppe um Martina Poll in Radolfzell, die unsere Petition gegen den Busbetriebshof am Rotachufer unterstützt und am Westende des Bodensees um den Erhalt einer Auenlandschaft, den "Streuhau" kämpft.

 

Bitte unterschreibt die Petition, solange sie noch in der Zeichnungsfrist ist (bis 01.11.2021)

 

 

http://www.openpetition.de/petition/online/haende-weg-vom-seeufer-biotop-streuhau-in-radolfzell-am-bodensee-2